Social Traffic
Website-Besucher, die über geteilte Links auf Social-Media-Plattformen wie Twitter/X, Facebook, LinkedIn, Reddit oder Instagram auf Ihre Seite gelangen.
Social Traffic umfasst alle Besucher, die über Social-Media-Plattformen auf Ihre Website gelangen. Dazu zählen Klicks auf geteilte Links in Beiträgen, Profilen, Kommentaren, Direktnachrichten und Social-Media-Anzeigen (wobei bezahlte Social-Kampagnen oft separat erfasst werden).
Verschiedene Social-Plattformen liefern unterschiedliche Arten von Traffic. LinkedIn bringt tendenziell berufliches und B2B-orientiertes Publikum, während Plattformen wie TikTok und Instagram häufig ein jüngeres, konsumorientiertes Publikum ansprechen. Wenn Sie wissen, welche Plattformen Ihren Traffic liefern, können Sie Ihre Social-Media-Strategie gezielter ausrichten.
Social Traffic zeigt oft ausgeprägte Verhaltensmuster. Besucher kommen mitunter mit weniger konkreter Absicht als über die Suche und stöbern durch Inhalte, die ihre Aufmerksamkeit geweckt haben, statt gezielt nach Informationen zu suchen. Das kann zu abweichenden Engagement-Kennzahlen führen.
Wenn Sie Social Traffic nach Plattform erfassen, verstehen Sie, welche Netzwerke den größten Mehrwert bieten. So wissen Sie, worauf Sie bei der Verbreitung Ihrer Inhalte und beim Community-Aufbau den Schwerpunkt legen sollten.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird Social Traffic erfasst?
Social Traffic wird über die Referrer-URL identifiziert. Klickt jemand einen Link auf Twitter, Facebook oder einer anderen Plattform an, zeigt der Referrer die Domain des sozialen Netzwerks. Analytics-Tools ordnen diese Referrer dem Kanal „Social" zu.
Warum erscheint mein Social Traffic als Direktzugriff?
Manche Social-Apps (vor allem mobile) entfernen die Referrer-Informationen, sodass der Traffic als Direktzugriff erscheint. UTM-Parameter an geteilten Links sorgen für eine genaue Erfassung, unabhängig davon, wie die Plattform mit Referrern umgeht.
Wie viel Social Traffic ist gut?
Der Anteil an Social Traffic schwankt stark je nach Branche und Strategie. B2C-Marken sehen häufig 10 bis 30 % aus sozialen Netzwerken, B2B-Seiten oft 5 bis 15 %. Achten Sie eher auf die Qualität des Traffics und auf Conversions als allein auf das Volumen.